Kindergottesdienst-Team

Das Kindergottesdienst-Team verändert sich - immer wieder ein bisschen. Langjährige Mitarbeitende ziehen weg und müssen ausscheiden - andere entscheiden sich neu, im Team mitzuarbeiten. Bei unserer Mitarbeitenden-Schulung drückten die Neuen den Altersschnitt enorm nach unten. Aber auch auf diesem Wochenende wurde intensiv gearbeitet. Wir beschäftigten uns mit dem Ablauf, der sogenannten Liturgie, des Kindergottesdienstes und beschlossen, dass wir in diesem Jahr keinen Änderungsbedarf sehen. So werden wir auch im kommenden Jahr mit der gewohnten Reihenfolge von Liedern, Gebeten, Lob- und Klagerunde, dem Snack und dem inhaltlichen Teil in drei Altersgruppen Kindergottesdienst gestalten und feiern.

                                                                Kindergottesdienstmitarbeiter
 Das Team 2015

Anhand von Karten, die uns einen Ort, zwei Personen und 3 weitere einzubauende Worte vorgaben, entwickelte jede Mitarbeiterin sekundenschnell eine Geschichte - lustig, andächtig oder kurios. Die Vortragenden erlebten intensiv, was es heißt, spontan und trotzdem präsent zu sein, zu versuchen, Menschen mit ihrer Geschichte zu fesseln und wie man Erzählende unterstützen oder behindern kann.

Die Mittagspause nutzten die Jugendlichen, um ihre Hausaufgaben erledigen bzw. für ab Montag anstehende Klausuren zu lernen. In Anschluss daran bereiteten die Jugendlichen selbständig eine Kindergottesdiensteinheit vor, während die Erwachsenen das Krippenspiel auswählten und bearbeiteten. Der Abend gehörte der kreativen Arbeit:  die Weihnachtsgeschenke für die Kindergottesdienstkinder entstanden - die Kinder dürfen gespannt sein. 

Das Kindergottesdienst-Team besteht zur Zeit aus zehn Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen: Celina Franco, Friederike Geppert, Emma Halva, Vanja Munk, Amelie Pfefferle, Eva Pfefferle, Lisa Schreibweiß, Elian Weimar, Nina Wiebel & Gemeindepädagogin Sabine Kreitschmann (drei weitere Mitarbeitende pausieren zur Zeit).

Wir freuen uns, dass das Angebot des Kindergottesdienstes auf so viel Interesse bei den Kindern stößt und dass es so viele engagierte Ehrenamtliche gibt, die dieses Angebot ermöglichen.